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Individualsoftware & interne Tools

Individualsoftware für Ihre betrieblichen Aufgaben.

Wenn vorhandene Programme Ihre Arbeit nur teilweise abbilden, entwickeln wir passende interne Tools und Webanwendungen. Für Ihr Team entsteht ein klarer Weg von der Eingabe bis zum Ergebnis – statt weiterer Listen und manueller Zwischenschritte.

  • Eine Anwendung für Ihre konkrete Aufgabe
  • Wichtige Arbeitsschritte zuerst vollständig abbilden
  • Vorhandene Daten und Systeme mit einbeziehen

Wo eine eigene Anwendung weiterhilft.

Individualsoftware ist sinnvoll, wenn eine betriebliche Aufgabe zwischen vorhandenen Werkzeugen liegen bleibt oder eine besondere Fachlogik braucht. Diese Situationen sind typische Ausgangspunkte:

Ein Vorgang steckt in mehreren Listen
Aufträge, Unterlagen und Bearbeitungsstände werden getrennt gepflegt. Ihr Team sucht Informationen zusammen, bevor es weiterarbeiten kann.
Entscheidungen laufen über E-Mail
Mehrere Personen prüfen oder ergänzen Angaben. Ohne gemeinsamen Vorgang ist schwer erkennbar, wer als Nächstes handeln soll.
Ihre Fachaufgabe passt in kein Standardtool
Eine eigene Methode oder ein besonderer Arbeitsablauf soll digital nutzbar werden. Benötigt wird mehr als ein weiteres Formular.

Illustrativer Ablauf

Interne Serviceaufträge in einer Anwendung bearbeiten.

Wenn Mitarbeitende interne Unterstützung benötigen, wird die Anfrage häufig per E-Mail weitergereicht. Eine eigene Anwendung könnte Anfrage, Zuständigkeit und Bearbeitungsstand zusammenführen. So könnte Ihr Team damit arbeiten:

  1. Aufgabe melden

    Eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter beschreibt die benötigte Unterstützung und den gewünschten Termin. Die Anfrage liegt anschließend in der gemeinsamen Anwendung vor.

  2. Bearbeitung zuweisen

    Die zuständige Stelle prüft die Anfrage, klärt Rückfragen in der Anwendung und weist die Bearbeitung einer Person zu.

  3. Arbeitsstand festhalten

    Die beauftragte Person erledigt die Aufgabe und dokumentiert den Arbeitsstand sowie das Ergebnis in derselben Anwendung.

  4. Ergebnis nachlesen

    Die anfragende Person sieht, ob die Aufgabe noch offen oder erledigt ist, und kann das dokumentierte Ergebnis nachlesen.

Erfahrung, die zu Ihrer Aufgabe passt.

Das entwickelte CRM zeigt, wie eine individuelle Anwendung verschiedene Arbeitsbereiche, Rollen und eine recherchierte Kontaktgrundlage verbindet. Die Positionierungsanwendung macht eine fachliche Methodik digital nutzbar. Die zusätzlich veröffentlichte SaaS-Plattform ist ein Eigenprodukt von Gerlach Technologies; sie ergänzt diese Erfahrung um die Produktperspektive.

Software & digitale Produkte

CRM für strukturierte Vertriebsarbeit

Ein umfassendes CRM unterstützt die Vertriebsarbeit mit verschiedenen Funktionsbereichen, Rollen und Analyseanbindungen. Ein eigens entwickelter Scraper ergänzt die Anwendung um einen vierstelligen Bestand passend recherchierter Kontakte, die in das CRM übernommen wurden.

Software & digitale Produkte

Fachwissen in digitale Angebote übersetzen

Eine eigene Methodik kann mehr sein als Wissen in Dokumenten oder persönlichen Gesprächen. Dieses Fallbeispiel zeigt, wie eine fachliche Aufgabe in einer individuellen Anwendung zugänglich wird. Ein Ansatz für Unternehmen, die ihr Know-how als digitales Leistungsangebot nutzbar machen möchten.

Mit einem vollständigen Arbeitsvorgang starten.

Sie zeigen uns eine typische Aufgabe und das gewünschte Ergebnis. Gemeinsam klären wir, wer die Anwendung nutzt, welche Informationen nötig sind und welche Entscheidung darin getroffen wird. Ein fertiges Lastenheft ist dafür keine Voraussetzung.

Den ersten Umfang festlegen
Wir trennen notwendige Funktionen von späteren Erweiterungen. Der erste Stand soll eine abgegrenzte Aufgabe vollständig unterstützen.
Die Bedienung früh beurteilen
Ein Entwurf macht Eingaben, Zustände und nächste Schritte greifbar. Fachbereich und IT können Rückmeldung geben, bevor die gesamte Anwendung umgesetzt ist.
Gegen konkrete Fälle prüfen
Zur Abnahme gehören der normale Ablauf, unvollständige Angaben und die vereinbarten Zugriffe. Das Ergebnis wird an der Aufgabe geprüft, nicht nur an einer Funktionsliste.

Eigene Software oder vorhandene Werkzeuge?

Eine eigene Anwendung ist nicht automatisch die beste Lösung. Deckt Standardsoftware die Kernaufgabe ab, kann Konfiguration genügen. Fehlen hauptsächlich Übergaben, kann eine Integration sinnvoller sein. Individuelle Entwicklung kommt dort ins Spiel, wo diese Wege die benötigte Aufgabe nicht ausreichend abbilden.

Vor einer Anbindung prüfen wir die verfügbaren Zugänge und Schnittstellen. Eine besondere Fachlogik braucht außerdem eine Person, die Regeln und Ergebnisse aus Ihrem Unternehmen heraus beurteilen kann.

Was für eine belastbare Planung wichtig ist.

Für die erste Einordnung helfen ein typischer Vorgang, vorhandene Unterlagen und die beteiligten Programme. Aufwand entsteht vor allem durch Fachregeln, Nutzerrollen, Datenübernahme und Schnittstellen – nicht allein durch die Zahl der Bildschirme.

Betrieb und Weiterentwicklung planen wir mit: Wer verwaltet Zugänge, bearbeitet Fehler und entscheidet über Änderungen? Dokumentation, Übergabe und mögliche Betreuung werden als konkrete Aufgaben vereinbart.

Ein Kundenzugang oder ein eigenständiges Produkt?

Sollen Ihre bestehenden Kunden Unterlagen einsehen, Angaben ergänzen oder Freigaben erteilen, finden Sie die passende Vertiefung bei Kundenportalen. Für ein eigenständiges Softwareangebot betrachten wir zusätzlich Produktumfang, Nutzer und Betrieb.

Fragen vor dem Projekt.

Reicht eine Beschreibung unserer Aufgabe für den Einstieg?

Ja. Beschreiben Sie, wer heute was erledigt, welche Informationen benötigt werden und welches Ergebnis fehlt. Daraus lässt sich ein sinnvoller nächster Klärungsschritt ableiten. Offene Fragen werden gemeinsam festgehalten.

Müssen wir unsere bisherigen Programme ersetzen?

Nicht grundsätzlich. Eine interne Anwendung kann bestehende Werkzeuge ergänzen. Wir klären, wo Daten heute liegen und welche Verbindungen technisch möglich sind. Ob Ergänzung oder Ersatz passt, entscheidet die Aufgabe.

Arbeiten Sie mit unserer IT oder unserem Dienstleister zusammen?

Die Zusammenarbeit mit vorhandenen Verantwortlichen wird in die Planung einbezogen. Dafür klären wir technische Vorgaben, Zuständigkeiten und notwendige Zugänge. Fachliche Entscheidungen bleiben mit Ihrem Team abgestimmt.

Kann eine kleine erste Version sinnvoll sein?

Ja, wenn sie einen wichtigen Vorgang vollständig unterstützt. Notwendige Zugriffs- und Fehlerprüfungen gehören auch zu einem kleinen Umfang. Weitere Funktionen lassen sich anschließend nach ihrem Nutzen priorisieren.

Wer übernimmt die Anwendung nach der Entwicklung?

Betrieb, Pflege und Weiterentwicklung werden im Projekt vereinbart. Dazu gehören Zugänge, Dokumentation und Zuständigkeiten. Ein dauerhaft enthaltenes Betreuungspaket wird nicht vorausgesetzt.

Vertiefen und vergleichen.

Der nächste Schritt

Welche Aufgabe soll Ihre Anwendung übernehmen?

Beschreiben Sie einen typischen Vorgang und was Ihr Team danach erledigt haben soll. Im Erstgespräch klären wir, ob eine eigene Anwendung passt und welche Fragen für den ersten Umfang offen sind.