Dokumente sichten, Angaben recherchieren, Inhalte vorbereiten.
Ihr Team sichtet Dokumente, sucht Angaben aus mehreren Quellen oder bereitet denselben Inhalt für verschiedene Formate auf. KI kann einen Teil dieser Vorarbeit übernehmen, wenn Eingaben, gewünschtes Ergebnis und fachliche Prüfung zusammenpassen.
- Dokumente und Nachrichten aufbereiten
- Wichtige Angaben aus freien Texten werden für die weitere Bearbeitung vorgeschlagen. Original und aufbereitete Informationen bleiben die Grundlage für eine fachliche Prüfung.
- Recherche und Wissen strukturieren
- Informationen aus geeigneten Quellen werden zu einer einheitlichen Arbeitsgrundlage zusammengeführt. Das kann strukturierte Profile oder eine quellenbezogene Aufbereitung vorhandenen Wissens umfassen.
- Inhalte in weitere Formate überführen
- Aus freigegebenen Grundlagen entstehen zusammengehörige Entwürfe und Materialien. Textaufbereitung, ergänzende Inhalte und Audioerzeugung können Teile desselben Workflows sein.
Illustrativer Ablauf
Aus einer PDF-Bestellung werden geprüfte Auftragsdaten.
Ihr Team erhält eine Bestellung als PDF und benötigt daraus Kundennamen, Artikel und Mengen. KI könnte diese Angaben für die Prüfung vorbereiten. So könnte der Ablauf aussehen:
Bestellung bereitstellen
Ihr Team lädt das zur Verarbeitung freigegebene PDF in die Anwendung. Das Original bleibt zur Kontrolle sichtbar.
KI schlägt die Angaben vor
Die KI stellt Kundennamen, Artikel und Mengen als Vorschläge zusammen. Ihr Team sieht diese Angaben neben der Originalbestellung.
Ihr Team prüft und korrigiert
Eine zuständige Person vergleicht die Vorschläge mit der Bestellung. Sie korrigiert Fehler und klärt fehlende Informationen, bevor sie die Daten freigibt.
Geprüfte Daten weitergeben
Die Anwendung übergibt nur die freigegebenen Daten an die Auftragssoftware. Ungeklärte Bestellungen bleiben zur Bearbeitung bei Ihrem Team.
Erfahrung, die zu Ihrer Aufgabe passt.
Die entwickelten Projekte verbinden Recherche mit strukturierten Profilen, eine kompakte Vorlage mit Buchinhalten und Publikationsmaterialien sowie Buchtext mit Audioerzeugung. Sie zeigen unterschiedliche Aufgaben innerhalb eines KI-Workflows. Die Dokumentensichtung oben erläutert einen möglichen Einsatz und ist kein zusätzliches abgeschlossenes Kundenprojekt.
KI-Lösungen
Ein fünfstelliger Bestand recherchierter Kontaktdatensätze: Die entwickelte Rechercheautomation verbindet einen eigenen Scraper mit KI-gestützter Suche und Profilerstellung. Zahlreiche Informationsmerkmale werden zu strukturierten Profilen zusammengeführt.
KI-Lösungen
Wenn aus einer Grundlage mehrere zusammengehörige Inhalte entstehen sollen, reichen einzelne KI-Abfragen oft nicht aus. Dieses Fallbeispiel verbindet Erzeugung, Aufbereitung und ergänzende Materialien in einem mehrstufigen Workflow. Relevant für Unternehmen, die ihre Inhaltsproduktion als zusammenhängenden Prozess organisieren möchten.
Mit einer konkreten Aufgabe prüfen, ob KI hilft.
Für den Einstieg wählen wir gemeinsam eine Aufgabe und repräsentative, zur Verwendung freigegebene Beispiele. Wir beschreiben, welches Ergebnis Ihr Team braucht und woran sich dessen Qualität beurteilen lässt.
- Erwartung verständlich machen
- Welche Angaben sind erforderlich, was muss korrekt sein und wer verwendet die Ausgabe? Daraus entstehen konkrete Prüfkriterien statt einer allgemeinen Forderung nach einer guten KI.
- Alltagstaugliche Beispiele erproben
- Neben einfachen Eingaben werden auch unvollständige oder mehrdeutige Fälle betrachtet. Gemeinsam beurteilen wir, ob die Ergebnisse und der verbleibende Prüfaufwand zur Aufgabe passen.
- In bestehende Arbeit einbinden
- Die Ausgabe erscheint dort, wo Ihr Team damit weiterarbeitet. Datenquellen, Anwendungen und Freigaben werden als Teile eines gemeinsamen Ablaufs geplant.
Fachliche Kontrolle als Teil der Lösung.
Ein plausibel klingendes Ergebnis kann trotzdem falsch oder unvollständig sein. Wir legen deshalb fest, welche Ausgaben geprüft werden, wie Unsicherheit sichtbar bleibt und wann eine Person den Vorgang übernimmt.
Nicht jeder Schritt braucht KI. Eindeutige Regeln, Berechtigungen und Freigaben werden passend zur Aufgabe gestaltet. So übernimmt KI eine begrenzte Funktion, statt die gesamte Verarbeitung zu einer schwer nachvollziehbaren Entscheidung zu machen.
Qualität, Daten und laufende Nutzung gemeinsam planen.
Eingabeformate, Qualitätsanforderungen und die Anbindung an vorhandene Werkzeuge bestimmen den Entwicklungsaufwand. Laufende Nutzungskosten hängen unter anderem von der Verarbeitungshäufigkeit, dem Umfang der Inhalte und dem gewählten Anbieter ab.
Vor der Umsetzung klären wir, welche Daten verwendet werden dürfen, wer Zugriff benötigt und welche Anforderungen an den Betrieb bestehen. Prüfregeln, Dokumentation und der Umgang mit Änderungen an Modellen oder Quellen werden passend zum vereinbarten Umfang festgelegt.
Fragen vor dem Projekt.
Für welche Aufgaben lohnt sich ein erster KI-Test?
Für eine wiederkehrende Aufgabe mit beschreibbaren Eingaben und einem prüfbaren Ergebnis. Repräsentative Beispiele und eine fachliche Ansprechperson helfen, Nutzen und verbleibenden Prüfaufwand einzuschätzen.
Brauchen wir dafür ein neues, separates KI-Werkzeug?
Nicht unbedingt. Eine KI-Funktion kann auch innerhalb einer individuellen Anwendung oder als Schritt zwischen vorhandenen Systemen eingesetzt werden. Welche Einbindung passt, richtet sich nach Ihrem Arbeitsablauf.
Wie wird die Qualität der Ergebnisse beurteilt?
Wir vereinbaren fachliche Prüfkriterien und erproben verschiedene Eingaben, einschließlich schwieriger Fälle. Dabei zählen Richtigkeit, Vollständigkeit und tatsächliche Verwendbarkeit, nicht nur eine gut formulierte Antwort.
Was passiert mit unseren Dokumenten und Daten?
Vor der Umsetzung klären wir, welche Daten verarbeitet werden, ob ein externer Anbieter beteiligt ist und wer Zugriff erhält. Je nach Aufgabe und Infrastruktur kann auch eine Verarbeitung auf unternehmenseigenen Systemen geprüft werden. Die passende Betriebsform wird für Ihr Vorhaben festgelegt.
Kann die Verarbeitung ohne menschliche Prüfung laufen?
Das hängt von der Aufgabe und den Folgen eines Fehlers ab. Gemeinsam wird festgelegt, welche Ergebnisse automatisch weiterverwendet werden dürfen und wo eine fachliche Freigabe erforderlich bleibt.
Vertiefen und vergleichen.